- Patientenberichte sollen nicht nur skeptische Patienten und deren Angehörigen und Freunde informieren, sie sollen auch ein Druckmittel auf gesetzliche Krankenkassen darstellen.

- Patientenbericht: Die "Teleklinik-Therapie" hat mir geholfen. Die Behandlung musste, weil ich unabkömmlich war, am Telefon stattfinden. Außer dem Gespräch wurden mir jedesmal Audiodateien und optische Informationen zugesandt, damit ich zu Hause "trainieren" kann. Während der Behandlungszeit hat sich mein Tinnitus nicht verändert. Nach Beeindigung der Behandlung ging der Tinnitus innerhalb einer Woche weg und ist seit mehr als sechs Monaten weggeblieben. Ich bin total glücklich.

- Patientenbericht: "Wenn Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit im Konflikt mit Überforderung, Zeitmangel, Existenzängsten etc. zu einem "nervlichen Zusammenbruch" mit den Folgen von Tinnitus, Hörsturz oder Menière' schem Schwindel führen, wird jeder begreifen, dass keine Medizin diesen Konflikt lösen kann. Die Lösung sind erlernbare, größere Belastbarkeit, besseres Zeitmanagement und Angstvermeidungsstrategien. Das bietet nur die Biomentale Therapie." Ein ehemalig Betroffener und Freund und Förderer der Biomentalen Selbsthilfe.

- Patientenbericht: "Botox hat mich vom Tinnitus befreit." (Bild anklicken).

- Patientenbericht: "Mein Tinnitus ist nach drei Behandlungen mit der Biomentalen Methode verschwunden und nun schon sechs Monate weggeblieben. Da ich Student bin und nicht so viel Geld auf einmal aufbrigen konnte, hatte mir Dr. Greuel angeboten, jede Behandlung, die 2-3 Stunden dauerte, am jeweiligen Behandlungstag zu bezahlen. Wenn ich wieder das Geld zusammen hätte, sollte ich wiederkommen. In der Zwischenzeit konnte ich das Training mit der CD fortführen. Nach dem dritten Reflex, den ich wieder zu Hause trainiert hatte, ging der Tinnitus weg. Für insgesamt 510.- Euro bin ich den Tinnitus losgeworden, was mit keiner anderen Therapie vorher gelungen ist."

- Patientenbericht: "Seit über 50 Jahren habe ich unter Tinnitus gelitten. Ich habe alle Therapien, die in der Schweiz angeboten werden, gemacht, Infusionen, Sauerstofftherapie, Laser, Akupunktur, Autogenes Training, Retraining etc.. Nichts hat geholfen. Dann habe ich von meinem Enkelsohn von der Biomentalen Therapie gehört und habe mich in Düsseldorf zwei Wochen lang von Herrn Dr. Greuel behandeln lassen. Für einen 89 Jahre alten Mann war das nicht ganz einfach, aber ich habe es geschafft und mit Erfolg. Bereits nach der ersten Woche war der Tinnitus verschwunden. Selbst Dr. Greuel war von dem schnellen Erfolg überrascht. Heute ist die Behandlung ein Jahr her und ich bin immer noch beschwerdefrei. Das war mein schönstes Geburtstagsgeschenk für meinen runden Geburtstag."

- Patientenbericht: "Tinnitus - Die verschwiegenen Heilungschance" ist das Buch einer ehemaligen Patientin, die bis zur Biomentalen Therapie sechs Jahre lang unter permanentem Tinnitus, immer wieder auftretenden Hörstürzen und Drehschwindelanfällen (Morbus Menière) litt und vollständig geheilt wurde. Sie schreibt über ihr Leiden, ihre Odyssée durch sämtliche wirkungslose konventionelle Behandlungen und dem organisierten Verschweigen einer wirkungsvollen Behandlungsmethode, nämlich der Biomentalen Therapie. Nur durch hartnäckiges Suchen nach Hilfe und allen ungerechtfertigten Diffamierungen der Biomentalen Therapie durch neidische Seilschaften von Selbsthilfeorganisationen und Ärzten zum Trotze, fand sie die Therapiemethode, mit der auch sie geheilt wurde.

"Viele Jahre sind vergangen seit ich von der Tinnituserkrankung geheilt bin. Drehschwindel (Morbus-Menière), immer wiederkehrende Hörstürze und ständige Ohrgeräusche bestimmten sechs lange Jahre mein Leben. Die Zeit während dieser Erkrankung war für mich dermaßen lebensbeeinflussend, dass ich mir ein Leben mit Tinnitus, Hörsturz und Morbus-Menière nicht vorstellen konnte und doch sah es lange so aus, als müsste ich es. Es war eine Zeit, in der ich alles unternahm um diese Symptome verschwinden zu lassen und doch funktionierte nichts. Viele Arztpraxen lernte ich kennen, verbrachte oftmals mehr Zeit in den Wartezimmern als in den Behandlungsräumen, nahm jede Behandlung an, die sich mir bot und kam keinen Schritt weiter. Leider passierte oftmals das Gegenteil - mein Krankheitszustand verschlechterte sich. Bedauerlicherweise konnte mir die Schulmedizin nicht weiterhelfen. Nach sechs Jahren wurde ich mit den Worten entlassen: "Damit müssen sie lernen zu leben!" Das war's, was nun? Ein Zufall, nein besser gesagt, ein Buch brachte mich auf den richtigen Weg. Durch das Buch "Viel um die Ohren" erfuhr ich von der Biomentalen Therapie nach Dr. Greuel. Mir wurde vieles klar und doch stellte ich mir beim Lesen oftmals die Frage: Konnte es sein, was ich da las? Gab es doch eine Heilungschance? Warum nur hatte mir niemand bisher davon erzählt? Ich war kritisch und doch motiviert - ich entschloss mich zur Behandlung und tat somit genau das Richtige. Durch das Kennenlernen der Biomentalen Therapie wurde mir vieles verdeutlicht, ich wurde stressresistenter, lernte mich und meine Reaktionen genauer kennen und erfuhr wie wichtig es für mich war wieder richtig zu entspannen und abschalten zu lernen. Durch das Dekonditionierungstraining verschwanden alle meine Symptome. Durch die Biomentale Therapie wurde ich vom gesamten Krankheitskomplex geheilt. Es war für mich eine so wunderbare Erfahrung, dass ich mich entschloss, diesen Weg in dem Büchlein "Tinnitus ist heilbar" zusammen mit anderen Geheilten kurz zu beschreiben: Tinnitus ist heilbar! Erfahrungen geheilter Tinnitus-, Hörsturz- und M. Menière-Patienten mit der Biomentalen Therapie in Beiträgen von Erika Jakobs, Karin Peperkorn und anderen. 1997 schrieb ich die erste Auflage meines eigenen Buches: Tinnitus - Die verschwiegene Heilungschance. Die Biomentale Therapie entlarvt ein blindes Dogma der Schulmedizin und brachte mir die Heilung."

- Patientenbericht: "Ich kann es einfach nicht glauben, daß meine Frau wieder wieder hören kann. Wir sind so froh über den Behandlungserfolg, zumal jeder Arzt vorher versicherte, daß es keine Chance auf Verbesserung gäbe, daß man nur lernen könne, damit zu leben."

- Erfolge der Medizin: Tinnitus
"So habe ich das Rauschen in meinen Ohren besiegt"
Die Patientin: Anja Sievert (34), Hausfrau aus Wuppertal: Ein Horrortag: mein zweijähriger Sohn Niklas fiel aus dem Kinderwagen. Er war blutüberströmt und schrie furchtbar. Ich brachte ihn in die Kinderklinik. Gott sei Dank waren die Verletzungen nicht so schlimm - ich aber war fix und fertig. Abends nahm ich zwei Kopfschmerztabletten und legte mich früh ins Bett. Plötzlich hatte ich in beiden Ohren ein lautes Rauschen, das die ganze Nacht anhielt. Immer wieder schreckte ich hoch. Am nächsten Tag war ich beim Hals-Nasen-Ohrenarzt. "Das ist Tinnitus", sagte er nach der Untersuchung.
Zehn Infusionen mit durchblutungsfördernden Mitteln sollten das Rauschen beseitigen. Doch es ging mir nicht besser. Im Gegenteil: Jetzt bekam ich auch noch starke Kopfschmerzen, war ständig schlapp und müde. Wahrscheinlich habe ich die Medikamente nicht vertragen. Ich wollte es auf ärztlichen Rat mit Akupunktur probieren, doch meine Nachbarin hatte einen besseren Vorschlag: die "Biomentale Therapie", mit der der HNO-Arzt Dr. Greuel in Düsseldorf Tinnitus behandelt. Ihr hatte es sehr geholfen.
Skeptisch war ich schon und besorgte mir erst einmal Bücher zum Thema. Und dann wagte ich es. Die Behandlung bei Dr. Greuel war ausgesprochen angenehm. In den insgesamt zehn Sitzungen von jeweils dreieinhalb Stunden merkte ich, wie ich allmählich ruhiger, ausgeglichener und friedvoller wurde.
Es dauerte noch einige Wochen, bis meine Ohrgeräusche völlig verschwunden waren. Heute ist längst wieder alles gut. Mehr noch: Ich habe eine neue, gute Einstellung zu meinem Leben gefunden.
Der Arzt: Dr. Hans Greuel (51), HNO-Arzt und Psychotherapeut aus Düsseldorf: Ursache der Ohrgeräusche sind Zeiten erhöhter Anspannung. Sie stören das vegetative Nervensystem und können die Durchblutung in den feinen Haarzellen im Ohr behindern. Ziel meiner "Biomentalen Therapie" ist es, dass die Patienten ihre ständige Anspannung bemerken. Denn erst dann können sie den Stress bewußt abbauen und die körperliche Reaktion, nämlich den Tinnitus, beseitigen.
Tinnitus-Patienten haben oft noch andere typische Symptome: Zähneknirschen, verspannte Nackenmuskeln oder Schleimhautschwellungen im Nasen-Nebenhöhlenbereich. Auch das sind Auswirkungen der inneren Anspannung, die von den Patienten nicht bewußt wahrgenommen werden. "Biomental" bedeutet, auf geistigem Wege eine körperliche Reaktion zu erzeugen. Neben ausgiebigen Gesprächen setze ich speziell entwickelte Entspannungstechniken ein. Dabei liegt der Patient auf einem warmen Wasserbett, wodurch die Wirbelsäule und die gesamte Muskulatur gelockert werden. Ein weiterer Baustein meiner ambulanten Behandlung ist die Sauerstofftherapie. Sie verbessert die Durchblutung auch in den kleinsten Gefäßen.
Die Universität Bochum stellte fest, dass bei rund 80 Prozent meiner Patienten der Tinnitus nach der Behandlung verschwunden war. Die Kosten betragen 2200 Euro.

- Patientenbericht: "Als Staatsanwalt bin ich es gewohnt, ernst genommen zu werden und zwar immer. Als ich mit meinem Tinnitus bei verschiedenen Hals-Nasen-Ohren-Professoren war, die mir alle nicht helfen konnten, nicht einmal erklären konnten, woher meine Beschwerden kommen, und vorschlugen, ich solle mich an den Tinnitus gewöhnen, fühlte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben nicht ernst genommen. Mit diesem Vorschlag und dem Gefühl, wie ein Spinner behandelt worden zu sein, konnte ich mich nicht abfinden. Nach langem Suchen nach einer Erklärung für meine Erkrankung, fiel mir das Buch >Tinnitus ist heilbar - Das Zeitalter des Hörsturzes< in die Hände, in dem ich endlich eine plausible, logische Erklärung fand und Darstellungen von Zusammenhängen, die ich alle bestätigen konnte. Das alleine hat mich sehr beruhigt, zumal ich mich mit meinem Problem wieder ernst genommen fühlte. Der Erfolg der nachfolgenden Behandlung zeigt mir, daß ich wieder einmal Recht hatte."

- Patientenbericht als Artikel: "Durch einen entsetzlichen Schreck bekam ich den Tinnitus. Keine Therapie half. Eine Nachbarin riet mir zu Dr. Hans Greuel, er hatte auch ihr mit seiner Therapie geholfen. Für diese Empfehlung bin ich ihr ewig dankbar.

- Patientenbericht: "Als ich meinem Hals-Nasen-Ohrenarzt von meinem Behandlungserfolg mit der Biomentalen Therapie berichtete, war der nicht sehr beeindruckt und zuckte nur mit den Achseln. Als ich ihn fragte, warum nicht er oder vielleicht auch andere Ärzte diese Therapiemethode erlernen möchten, wenn sie doch so erfolgreich ist, meinte er, daß das nicht nötig sei. Man könne doch lernen, mit Ohrgeräuschen zu leben und müsse nicht unbedingt den Luxus von Beschwerdefreiheit erreichen, sagte er. Mit dieser Antwort hatte ich zunächst nicht gerechnet, obwohl das Gesundheitswesen und die Krankenkassen genauso denken." - Patientenbericht: "Mir ging es ähnlich, auch ich habe einem mit mir befreundeten HNO-Professor von meinem Behandlungserfolg mit der Biomentalen Therapie berichtet. Er wurde sogar etwas sauer und sagte unter vorgehaltener Hand: < Ich freue mich natürlich, daß Du Dir die Behandlung leisten konntest und es Dir gut geht, aber wenn sich solch eine Therapie verbreiten und kassenfähig würde, schade das allen Hals-Nasen-Ohrenärzten und viele HNO-Abteilungen müßten geschlossen werden, die zum großen Teil von der Infusionstherapie leben >. Um wen geht es hier eigentlich, habe ich mich entsetzt gefragt, um die Ärzte oder die Patienten." - Patientenbericht: "Jetzt wird mir auch klar, warum mir die Deutsche Tinnitus-Liga (DTL) von der Biomentalen Therapie abgeraten hat. Alle, die keinen Tinnitus mehr haben, würden sofort austreten, schon alleine, um nicht immer wieder durch die Verbandszeitschrift Tinnitus-Forum an das grausame Geräusch erinnert zu werden."

- Patientenbericht: "Die Biomentale Therapie hat mich verändert. Der Schwindel ist wieder weg, das Gehör ist wieder da und der Tinnitus ist auch wieder weg, als wäre nie etwas gewesen. Aber damit so etwas nicht wiederkommt, bin ich auch stressrestistenter geworden, dickfälliger, belastbarer und schlafe viel erholsamer. Außerdem bin ich in meinem Beruf als Ingenieur vorsichtiger geworden, obwohl ich immer noch 150%ige Leistung erbringe. Aber ich habe gelernt, ruhiger und geduldiger zu sein und mir weniger Sorgen und Gedanken zu machen."

- Patientenbericht als Artikel in einer Tageszeitung: "...In der Regel trifft es Kopfarbeiter. Bloß wieder das Abschalten lernen und öfter mal <Nein> sagen und nicht ständig die Müllhalde für seelische Probleme anderer werden. Wer Streß in sich hineinfrißt, der muß sich nicht wundern, wenn er eines Tages wieder zu den Ohren herauskommt, so ist es mit dem Tinnitus. Das alles ist mir bewußt geworden und mit der Biomentale Therapie habe ich den Tinnitus schließlich ganz wegtrainieren können."

- Patientenbericht: "Weil ich vom Tinnitus geheilt bin und mit meiner Kosmetikerin viel darüber gesprochen habe, hat sie meine Telefon-Nummer an Tinnitus-betroffene Frauen weitergegeben. Leider mußte ich ihr nun untersagen, meine Nummer weiterzureichen, weil ich mit einigen Tinnitus-Betroffenen schlechte Erfahrungen gemacht habe. Das Problem war nicht nur, daß ich meine Krankheitsgeschichte wieder aufrollen mußte, sondern das zögerliche Verhalten der Betroffenen. Ich spürte sogar körperlich deren depressives und antriebsloses Gebahren. Anstatt vor Freude aufzuspringen und sofort Kontakt mit Dr. Greuel aufzunehmen, weil es eine wirksame Therapie gibt, gab es nur Sprüche wie: "Hört sich gut an, das muß ich mir mal überlegen", oder "da frag ich mal meine Ohrenarzt, was der dazu meint", oder "ich rede erst einmal bei dem Leiter unserer Selbsthilfegruppe, was der dazu meint". Sie sprach tatsächlich vom dem Ohrenarzt, der ihr nicht helfen konnte und von einem Verein, in dem kein Mensch ist, der geheilt wurde". Kaum zu glauben, aber wahr. Diese "Hörigkeit" dem Vertrauten und das Mißtrauen allem Neuen gegenüber, mangelnde Selbstverantwortung und Eigeninitiative, die Mutlosigkeit und Resignation, vermutlich Ausdruck der Depression, hat mich derart belastet, daß ich abends nicht einschlafen konnte. Seit einiger Zeit kommen keine Anrufe mehr und alles ist wieder in gut." - Patientenbericht: "Zu dem Patienenbericht mit der Kosmetikerin muß ich folgendes sagen: Auch ich war mürbe nach jahrelangen sämtlich erfolglosen Behandlungen. Mein Tinnitus wurde nicht weniger aber auch nicht mehr. Ich hatte mich an ihn gewöhnt. Trotzdem ging es mir immer schlechter, weil Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, schlechte Laune und Gereiztheit, kurz eine Depression, wie ich jetzt weiß, hinzu kam. Ich glaube, das geschieht mit jedem, der jahrelang unter Tinnitus leidet. Ich hatte zwar eines der Bücher von Dr. Greuel gelesen, aber auch keine Kraft mehr und war zu antriebslos, um nach Düsseldorf zu fahren. Doch da übernahm meine Frau die Initiative und meldete mich einfach bei Herrn Dr. Greuel an. Ich wollte sie nicht enttäuschen und heute bin ich ihr sehr dankbar dafür. Den Rest kann sich jeder denken." - Patientenbericht: "Auch ich hatte mich an meinen Tinnitus gewöhnt, war sogar in einer Tinnitusklinik, um zu lernen, mit meinem Tinnitus zu leben. Das habe ich auch, aber trotzdem hat mich die Depression eingeholt. Schließlich habe ich dann mit der Biomentalen Therapie gelernt, ohne Tinnitus zu leben und damit war auch die Depression weg. Auch ich hatte große Mühe, mich aufzuraffen, um nach Düsseldorf zu reisen. Gut, daß ich es doch geschafft habe."

- Patientenbericht: "Ich hatte oft Migräne und ab uns zu auch mal ein Ohrgeräusch. Das Schlimmste allerdings war meine totale Erschöpfung. Ich war zu Nichts mehr in der Lage, schleppte mich nur noch zur Arbeit, konnte vor Erschöpfung nicht mehr schlafen, bis ich auch nicht mehr zur Arbeit konnte. Während der Biomentalen Therapie kamen meine Lebensgeister wieder zurück, erst ganz langsam, dann immer schneller. Heute nach drei Monaten bin ich wieder fit, habe wieder Freude am Leben und an meiner Arbeit. Das hätte ich nie gedacht, daß man sich von einem Burnout-Syndrom, wie mein Hausarzt meinen Zustand nannte, erholen kann. Vielen Dank an Dr. Greuel."

- Patientenbericht: "Nachdem ich in Düsseldorf geheilt worden bin, habe ich meinen Behandlungserfolg mit der Biomentalen Therapie anderen Betroffenen weitergeben wollen. Die fragten aber immer nach den Kosten. Als Belgier bin ich es gewohnt, daß man jeden Arztbesuch sofort bezahlen muß. Danach reicht man die Rechnung bei der Krankenkasse ein und bekommt nur ca. zwei Drittel der Arztrechnung erstattet. Selbst eine Geburt muß man zu einem Drittel selber zahlen. In Deutschland scheint man lieber krank bleiben zu wollen, als Geld für seine Gesundheit zu investieren. Die deutschen Tinnitusbetroffenen, mit denen ich gesprochen habe, habe alle die für sie kostenlosen aber auch sinnlosen und sogar gefährlichen Therapien ohne Protest ertragen, sind aber nicht bereit, für eine wirkungsvolle Behandlung Geld auszugeben. Da kann ich nur sagen, selbst Schuld."

- Patientenbericht: "Drei Wochen nach der Behandlung (Biomentale Therapie) wachte ich nachts vor Schreck auf. Was aber hatte mich erschreckt? Es das Fehlen meines Tinnitus, den ich seit 7 Jahren hatte. Denn als ich zu lauschen begann, ob er wirklich weg ist, kam er langsam wieder. Dann ärgerte ich mich, daß ich überhaupt gelauscht und ihn dadurch aktiviert hatte. Nach Rückspreche mit Dr. Greuel fand ich bestätigt, daß so etwas den meisten Patienten passiert, die es gewohnt sind, lange einen Tinnitus zu haben und ihn "vermissen", wenn er plötzlich weg ist. Man kann also auch etwas vermissen, was man haßt. Dr. Greuel riet mir, so lange z.B. einen Plätscherbrunnen im Schlafzimmer zu haben, der den Tinnitus maskiert, bis die Ohrgeräusche eine ganze Zeitlang weggeblieben sind. Dann ist die Heilung so stabil, daß der Tinnitus auch durch Lauschen nicht wiederkommt. Es hat geklappt. Ich bin sehr zufrieden."

- Patientenbericht: "Obwohl auch ich Kassenbeiträge zahlen muß, haben mir erstattungsfähige Behandlungen überhaupt nichts gebracht, im Gegenteil. Was nichts kostet, ist eben auch nichts."

- Patientenbericht: "Mir wurde von Dr. Greuel auf Madagaskar geholfen. Wie das? werden Sie sich fragen. Als Missionar war ich dort lange tätig und bekam plötzlich Dreschwindel und Hörsturz mit Tinnitus. Der Schwindel ließ es nicht zu, das Land zu verlassen. Also surfte ich im Internet und fand Dr. Greuels Bücher. Ich las sie und verstand recht schnell, was ich tun muß. Über E-Mail kommunizierte ich mit Dr. Greuel, der mir Empfehlungen gab und mir per Post Biomentale Trainings-Kassetten zukommen ließ. Das Training unter seiner Anleitung war ein voller Erfolg. Schwindelfrei flog ich nach Deutschland und begab mich in die Behandlung, die in Düsseldorf stattfand, um nun auch den Tinnitus und den Hörverlust behandeln zu lassen. Erst verschwanden die Geräuschempfindlichkeit und die Ohrgeräusche. Nach einigen Monaten erst kam dann auch das Gehör zurück. Über diese wunderbare Erfahrung, bei der mir Gott beiseite stand, habe ich im Internet mit vielen Betroffenen gechattet."

- Patientenbericht: "Weil ich Herrn Dr. Greuel unendlich dankbar bin, schreibe ich hier für alle, denen er Mut und Hoffnung geben konnte. Sie haben es verdient, auch so gesund wie ich zu werden. Mein Glaube hat mich zu ihm geführt, nicht der Zufall. Allen mißtrauischen Menschen möchte ich ihr Mißtrauen in Hoffnung verwandeln. Denn Mißtrauen ist das Gegenteil von Hoffnung und Zuversicht."

- Patientenbericht in RP: "Wenn Krach krank macht, macht Dr. Greuel wieder gesund."

- Patientenbericht: "Obwohl die Botinnox-Behandlung nur vier Monate wirken soll, ist mein Tinnitus seit sieben Monaten weg. Nachdem mir Dr. Greuel Botox injiziert hatte, begannen noch am gleichen Tag die Geräusche zu schwanken und waren am nächsten Tag schon ganz weg. Sobald es still um mich war, versuchte ich zu lauschen, ob ich vielleicht doch noch etwas höre. Das sollte ich unbedingt vermeiden, riet mir Dr. Greuel, damit ich den Tinnitus nicht wieder aktiviere. Bisher kam er nicht wieder, obwohl ich mich immer wieder dabei erwische, nach ihm zu lauschen."

- Patientenbericht: "Nach der Botox-Spritze wurde der Tinnitus zunächst lauter, aber das lag wohl daran, daß ich mich wieder vermehrt mit dem Thema auseinandersetzte. Ich lauschte auch ständig nach einer Verbesserung, obwohl mich der Tinnitus vor der Spritze kaum noch interessiert hatte. Ich hatte ihn schließlich schon acht Jahre lang. Nach Rücksprache mit Dr. Greuel versuchte ich auf die Lauschkontrolle zu verzichten. Danach wurde alles besser und nach 9 Tagen war der Tinnitus weg. Keiner kann sich vorstellen, was das für eine Lebensqualität ist. Es ist unglaublich schön."

- Patientenbericht: "Aus Dankbarkeit für meine Heilung habe ich mit meinen Mitarbeitern einen - Videospot für Herrn Dr. Greuel und die Tinnitus-Hilfe e.V. gemacht.

- Fallbeispiele für Ärzte, Psychotherapeuten und Psychologen