Tinnitus Internet News


Veröffentlichungen und Bücher für Fachkreise:

HNO* Greuel, H (1983): Suggestivbehandlungen beim Hörsturz. HNO 31, 136-139

HNO* Greuel, H (1986): Persönlichkeitsmerkmale als Hörsturzrisiko. HNO 34, 146

Persönlichkeitsmerkmale als Hörsturzrisiko
H. Greuel
Institut für Psychosomatik Düsseldorf

Personality characteristics as a risk of sudden deafness
Summary. As a rule, the patient suffering sudden deafness is a personality who weakens himself through disappointments or the inability to recover and who strives to make excessive demands on himself. He does not recognize the limits of his own ability to take stress, and suffers a sudden deafness due to an external event (triggering situation). In this case, sudden deafness is to be regarded as a "weak point" or "safeguard" to prevent even greater damage. This semblance of a solution is an event interrupting a disaster cycle.

Zusammenfassung. Der Hörsturzpatient ist in der Regel eine Persönlichkeit, die sich durch Enttäuschungen oder die Unfähigkeit, sich zu regenerieren, selbst schwächt, die einer Selbstüberforderung entgegenstrebt, die Grenzen der eigenen Belastbarkeit nicht erkennt und durch ein äußeres auf ihn eintreffendes Lebensereignis (auslösende Situation) einen Hörsturz erleidet. Der Hörsturz ist dabei als "Schwachstelle" oder "Sicherung" anzusehen, um noch größeren Schaden zu verhüten. Diese Scheinlösung ist ein einen verhängnisvollen Kreislauf unterbrechendes Ereignis.

In dieser Arbeit möchte ich Persönlichkeitsmerkmale von Hörsturzpatienten beschreiben, die wie ein roter Faden bei der tiefenpsychologischen Anamneseerhebung der Hörsturzpatienten erscheinen. In der Arbeit "Suggestivbehandlung beim Hörsturz", HNO (1983) 31:136-196, wurde das Vorgehen der Behandlung dargestellt, das sich auch nur in Bezug auf die Therapie bei länger zurückliegenden Hörstürzen mit und ohne Tinnitus in Form eines einwöchigen Behandlungsprogrammes änderte.
Der Kopfbereich mit seiner reichen Versorgung mit Blutgefäßen und mit gefäßbegleitenden sympathischen Nervengeflechten bietet offenbar einen empfindlichen Ansatzpunkt für Beschwerden im Bereich des Hör- und Gleichgewichtsorgans. Eine Störung der Mikrozirkulation und damit der Sauerstoffversorgung führt zur Funktionsschwäche oder zum Totalausfall des entsprechenden Sinnesorgans, zumal das Innenohr von einer Endarterie versorgt wird und sich kein Kollateralkreislauf ausbilden kann.
Oft kommt es innerhalb einiger Tage zur Spontanerholung, wobei wohl eine Vita minima der Sinneszellen durch einen überwiegend anaeroben Stoffwechsel aufrecht erhalten wird. Trotzdem ist der Hörsturz als Notfall anzusehen und einer Notfallbehandlung zu unterziehen, die zum Einen auf Entspannung und Abschirmung von Stress und zum Anderen aus einer Korrektur der vegetativen Fehlfunktion des Hörorgans besteht. Außerdem sollte, auch um Rezidiven vorzubeugen, ein Bewußtmachen der Risiken stattfinden, die in der Persönlichkeit der Hörsturzpatienten liegen. Der die Krankheit auslösende "Streß" besteht meist aus belastenden Lebensereignissen, die entweder vom Patienten selbst auf Grund noch zu beschreibender Persönlichkeitsmerkmale provoziert wurden, oder die zu den bereits bestehenden Risiken in der Persönlichkeit in Form von schicksalhaften Ereignissen hinzukommen. Der Hörsturzpatient erfährt wie andere Menschen in gleicher Häufigkeit schicksalhafte Lebensereignisse, provoziert aber weitere auf Grund noch zu beschreibender Charakterzüge.

Methodik und Ergebnisse
Bei allen Patienten, die wegen eines Hörsturzes in die psychosomatische Sprechstunde kamen, wurde HNO-ärztlicherseits der Hörsturz diagnostiziert. Im Rahmen einer psychoanalytischen Anamneseerhebung wurden auslösende Situationen (A.S.), Selbstschilderung, relevante Punkte aus der Lebensgeschichte, psychischer Befund, Psychodynamik usw. erfaßt.
Stichprobenartig wurde zusätzlich eine testpsychologische Untersuchung (MMPI) durchgeführt und ausgewertet. Die in der psychoanalytischen Anamnese erhobenen Befunde wurden aufgelistet, die auslösenden Situationen zur Entstehung des Hörsturzes und die Persönlichkeitsmerkmale der Patienten miteinander verglichen. Letztere rekrutieren sich aus Selbstschilderung, psychischem Befund, relevanten Punkten aus der Lebensgeschichte und der Psychodynamik. Da es sich bei den auslösenden Situationen um Lebensereignisse handelt, mit denen jeder Mensch konfrontiert wird, wird der Hörsturz nur dann ausgelöst, wenn das Lebensereignis entweder auf eine "vorgeschädigte Persönlichkeit" trifft oder wenn eine bestimmte Persönlichkeit selbst vermehrt Lebensereignisse provoziert.
Ereignisse, welche die normale Lebensroutine unterbrechen, erfordern eine erhöhte Anpassungsleistung des Betroffenen. Das gilt nicht für alle Ereignisse gleichermaßen, sondern in erster Linie für solche Ereignisse, welche unerwünscht, unerwartet, unbeeinflußbar oder mit negativen Folgen behaftet empfunden werden. Der Eintritt bestimmter Arten von Lebensereignissen kann ebenso wie die Anhäufung verschiedener Ereignisse in einer kurzen Zeitspanne für das Individuum so belastend werden, daß normale Bewältigungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen. Emotionale Spannungszustände, exzessive neurohormonelle und pathophysiologische Reaktionen treten daher als Folgezustände gehäuft auf. Sie führen dann, wenn bereits disponierende Risikofaktoren für die Entwicklung organischer Erkrankungen gegeben sind, mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zum Ausbruch der nachfolgenden Erkrankungen. Bestimmte Arten von Lebensereignissen können ebenso wie die Anhäufung verschiedener Ereignisse in einer kurzen Zeitspanne Ausdruck der Persönlichkeit eines Menschen sein.
Zum Beispiel sind aktive, erfolgreiche und in verantwortlichen Positionen befindliche Personen häufiger Konfrontationen, Schwierigkeiten, Gefahren und Ängsten ausgesetzt, als zurückgezogene, inaktive, leicht zufriedenzustellende Menschen.
Die unter Dauerbelastung stehenden Hörsturzpatienten werden mit folgenden als auslösende Situationen zu bezeichnenden Lebensereignissen konfrontiert:
1. schicksalhaftes Ereignis (wie z.B. Unfall, Todesfall, Erkrankung, usw.)
2. Ereignis durch Persönlichkeitsmerkmale provoziert (gerichtlicher Prozeß, Verlust einer Position, Nichtbestehen einer Prüfung, usw.)
Bei nahezu allen Hörsturzpatienten waren relevante Auslösesituationen, die zum Beginn der Erkrankung führten, zu finden. Ebenso zeigten Frauen als auch Männer einheitliche Persönlichkeitsmerkmale, die im Rahmen der psychoanalytischen Anamneseerhebung eruiert wurden, ferner waren auch in den stichprobenartigen MMPI-Untersuchungen deutliche Übereinstimmungen zu finden. Stimmten erhobene Persönlichkeitsmerkmale eines Patienten nicht mit denen der Hörsturzpopulation überein oder war keine auslösende Situation zu erfahren, konnte mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, daß es sich nicht um einen Hörsturz handelte.
Im folgenden wird versucht, einen für den Hörsturzpatienten charakteristischen konstitutionellen Persönlichkeitstyp zu beschreiben. Hervorzuheben sind zunächst Charakteristika wie Perfektionismus und ein überhöhtes Anspruchsniveau, Ehrgeiz mit sich überforderndem Leistungsstreben, Pflichtbewußtsein bis hin zur Selbstaufgabe.
Diese in ihrer Unerreichbarkeit Mißlingen in sich schließende Haltungen zeichnen sich durch regelrechte Wahrnehmungsstörungen aus:
Der Hörsturzpatient nimmt selektiv nur ungelöste und unvollkommen gelöste Aufgaben wahr, nicht aber "erfolgreich" abgeschlossene. Das Fehlen der Erfolgserlebnisse also, und die Unerreichbarkeit der erhöhten Ansprüche an sich selbst bewirken Spannungs- und Ermüdungszustände, bis irgendein äußeres Ereignis diese stets vorhandene "Gereiztheit" aggraviert und einen Hörsturz auslöst. Die gewöhnliche Einleitung des Hörsturzes besteht in einem Zustand verdrängter Wut. Es scheinen andere Möglichkeiten zu fehlen, die für den Abfluß aufgestauter Wut geeignet wären.
Zum Hörsturz wie artverwandten Erkrankungen (Morbus Meniére, Migräne) gehören der äußere und innere Leistungskonflikt, ein äußerer und innerer Streß.
Der Verzicht auf die das Selbstwertgefühl unterhaltenden Erfolgserlebnisse und die Unfähigkeit, "Psychohygiene" (Entspannung, Erholung, Urlaub) zu betreiben, läßt die erforderliche Kraft, Belastung zu verarbeiten, nicht gedeihen. Manchmal gelingt Entspannung (Urlaub) im Ansatz, wird aber durch Schuldgefühle aus der Kindheit abgebrochen, was die Ursache für Hörstürze ist, die um einen Urlaub herum oder während des Urlaubs auftreten.

Psychopathophysiologie
Wenn der "Tropfen" (AS1 oder AS2) das "Faß" (Streßbewältigungskapazität) zum Überlaufen bringt, wenn also ein belastendes Ereignis, das schicksalhaft oder selbst induziert die Streßbewältigungsmechanismen beansprucht, treten physiologische Abwehrmechanismen in Kraft, die zum Hörsturz führen können:
Bei Überschreiten der Streßtoleranz werden über den Cortex Bereitstellungsreaktionen ("Kampf" oder "Flucht") ausgelöst. Dem Nucleus amygdala kommt die Rolle zu, die hypothalamischen Strukturen zu aktivieren. Dabei werden einerseits die sympatisch-cholinergen Nervenfasern (Vasodilatation der Arteriolen der Skelettmuskulatur) und die adrenergen Fasern (Vasokonstriktion der übrigen Gefäße) des autonomen Nervensystems stimuliert. Neben der Vasokonstriktion (der übrigen Gefäße) wurde im Tierversuch eine Blutviskositätszunahme festgestellt. Andererseits wird über das endokrine System Adrenalin aus dem Nebennierenmark freigesetzt, das für Thrombozytenaggregation, Beeinflussung von Herzfrequenz und Blutdruck, Sauerstoffverbrauch der Gewebe usw. verantwortlich ist. Ferner tritt eine vermehrte Freisetzung von ACTH und damit von Nebennierenrindensteroiden in Kraft, ein Anstieg von Wachstumshormonen und Prolaktin, um nur die wichtigsten zu nennen, deren Wirkung im Rahmen der Hörsturzgenese noch nicht genügend bekannt sind. Die Vasopressinfreisetzung durch Streßeinfluß auf höhere Zentren mit folgender Vasokonstriktion ist experimentell erwiesen.

HNO Hans Greuel: Viel um die Ohren. "...Nach dem Lesen wird man manchen Patienten und seine persönliche >Streß>-Situation besser verstehen.
Lehnhardt (Hannover).

Psyche* Greuel, H (1984): Hypnose als Hörsturztherapie. Psycho 10, 262
Persönlichkeitsmerkmale bei Hörsturzpatienten
H. Greuel / Institut für Psychosomatik, Düsseldorf

Trotz verschiedener äthiologischer Hypothesen läßt sich fast immer der Hinweis finden, daß unmittelbar vor dem Eintritt des Hörsturzes psychische Streßsituationen auf den Patienten eingewirkt haben.Das auslösende Lebensereignis findet meist vor dem Hörsturz statt. Es kann sich aber auch nachher einstellen. Im letzten Falle ist das Ereignis unaufhaltsam und führt schon früher zur seelischen Belastung.

In Streßsituationen finden über den Sympathicus und über die Hypophysen-ACTH-Nebennierenrindenachse und Nebennierenrindenhormon entsprechende Stoffwechselveränderungen statt, so daß die beobachtete Bereitschaft zu Gefäßspasmen, akuter erhöhter Thrombenbildung und Veränderung der Blutviskosität mit Streß in ursächlichen Zusammenhang gebracht werden kann. Diese Erkenntnisse sind im Rahmen der Herzkreislaufforschung als gesichert anzusehen.

Der Kopfbereich mit seiner reichen Versorgung mit Blutgefäßen und mit gefäßbegleitenden sympatischen Nervengeflechten bietet offenbar einen empfindlichen Ansatzpunkt für Beschwerden im Bereich des Hör-und Gleichgewichtsorgans. Eine Störung der Mikrozirkulation und damit der Sauerstoffversorgung führt zur Funktionsschwäche oder zum Totalausfall des entsprechenden Sinnesorgans, zumal das Innenohr von einer Endarterie versorgt wird und sich kein Kollateralkreislauf ausbilden kann.

Oft kommt es innerhalb einiger Tage zur Spontanerholung des Gehörs, wobei wohl eine Vita minima der Sinneszellen durch einen überwiegend anaeroben Stoffwechsel aufrechterhalten wird. Trotzdem ist der Hörsturz als Notfall anzusehen und einer Notfallbehandlung zu unterziehen, die zum einen auf Entspannung und Abschirmung von Streß und zum anderen aus einer Korrektur der vegetativen Fehlfunktion des Hörorgans besteht. Außerdem sollte, auch um Rezidiven vorzubeugen, ein Bewußtmachen der Konflikte stattfinden, die durch Persönlichkeitszüge von Hörsturzpatienten entstehen und oben genannte Streßsituationen provozieren. Der die Krankheit auslösende Streß besteht meist auf belastenden Lebensereignissen, die entweder vom Patienten auf Grundbestimmter Persönlichkeitsmerkmale provoziert wurden oder die zu den bereits bestehenden Dauerbelastungen in Form von schicksalhaften Ereignissen hinzukommen.

Der Hörsturzpatient erfährt wie andere Menschen in gleicher Häufigkeit schicksalhafte Lebensereignisse, provoziert aber aufgrund noch zu beschreibender Charakterzüge selbst entsprechende Lebensereignisse.

Ereignisse, welche die normale Lebensroutine unterbrechen, erfordern eine erhöhte Anpassungsleistung des Betroffenen. Das gilt nicht für alle Ereignisse gleichermaßen, sondern in erster Linie für solche Ereignisse, welche unerwünscht, unerwartet, unbeeinflußbar oder mit negativen Folgen behaftet empfunden werden. Der Eintritt bestimmter Arten von Lebensereignissen kann ebenso wie die Anhäufung verschiedener Ereignisse in einer kurzen Zeitspanne für das Individuum so belastend werden, daß die normalen Bewältigungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen. Emotionale Spannungszustände, exzessive neurohormonelle und pathophysiologische Reaktionen treten daher als Folgezustände gehäuft auf. Sie führen dann, wenn bereits disponierende Risikofaktoren für die Entwicklung organischer Erkrankungen gegeben sind, mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zum Ausbruch der nachfolgenden Erkrankungen. Bestimmte Arten von Lebensereignissen können ebenso wie die Anhäufung verschiedener Ereignisse in einer kurzen Zeitspanne Ausdruck der Persönlichkeit eines Menschen sein.

Zum Beispiel sind aktive, erfolgreiche und in verantwortlichen Positionen befindliche Personen häufiger Konfrontationen, Schwierigkeiten, Gefahren und Ängsten ausgesetzt, als zurückgezogene, inaktive, leicht zufriedenzustellende Menschen.

Die unter Dauerbelastung stehenden Hörsturzpatienten werden mit folgenden als lösende Situationen zu bezeichnenden Lebensereignissen konfrontiert:

1. schicksalhaftes Ereignis (wie zum Beispiel Unfall, Todesfall, Erkrankung usw.)

2. Ereignis durch Persönlichkeitsmerkmale provoziert (gerichtlicher Prozeß, Verlust einer Position, Nichtbestehen einer Prüfung usw.)

Bei nahezu allen Hörsturzpatienten waren relevante Auslösesituationen, die zum Beginn der Erkrankung führten, zu finden. Ebenso zeigten Frauen als auch Männer einheitliche Persönlichkeitsmerkmale, die im Rahmen der psychoanalytischen Anamneseerhebung eruiert wurden, ferner waren auch in den stichprobenartigen MMPI-Untersuchungen deutliche Übereinstimmungen zu finden.Stimmten erhobene Persönlichkeitsmerkmale eines Patienten nicht mit denen der Hörsturzpopulation überein oder war keine auslösenden Situation zu erfahren, konnte mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, daß es sich nicht um einen Hörsturz handelte.

Im folgenden wird versucht, einen für den Hörsturzpatienten charakteristischen konstitutionellen Persönlichkeitstyp zu beschreiben. Hervorzuheben sind zunächst Charakteristika wie Perfektionismus und ein überhöhtes Anspruchsniveau, Ehrgeiz mit sich überforderndem Leistungsstreben, Pflichtbewußtsein bis hin zur Selbstaufgabe. Diese in ihrer Unerreichbarkeit Mißlingen in sich schließende Haltungen zeichnen sich durch regelrechte Wahrnehmungsstörungen aus: Der Hörsturzpatient nimmt selektiv nur ungelöste und unvollkommen gelöste Aufgaben war, nicht aber "erfolgreich" abgeschlossene. Das Fehlen der Erfolgserlebnisse also und die Unerreichbarkeit der überhöhten Ansprüche an sich selbst bewirken Spannungs- und Ermüdungszustände, bis irgendein äußeres Ereignis diese stets vorhandene ""Gereiztheit" aggraviert und einen Hörsturz auslöst.

Die gewöhnliche Einleitung des Hörsturzes besteht in einem Zustand verdrängter Wut. E scheinen spezifische psychoneurotische Symptome zu fehlen, die für den Abfluß aufgestauter Wut geeignet wären.

Zum Hörsturz (wie zum Morbus Menière, zur Migräne und zum Hypertonus) aus neurotischen Ursachen gehören der äußere und innere leistungskonflikt, ein äußerer und innerer Streß. Der Verzicht auf das Selbstwertgefühl unterhaltenden Erfolgserlebnisse und die Unfähigkeit, "Psychohygiene" (Entspannung, Erholung, Urlaub) zu betreiben, läßt die erforderliche Kraft, Belastung zu verarbeiten, nicht gedeihen. manchmal gelingt Entspannung im Ansatz, wird aber durch Schuldgefühle aus der Kindheit abgebrochen.

Zusammenfassend ist der Hörsturzpatient eine Persönlichkeit, die sich durch Enttäuschungen oder die Unfähigkeit, sich zu regenerieren, selbst schwächt, die einer Selbstüberforderung entgegenstrebt, die Grenzen der eigenen Belastbarkeit nicht erkennt und durch ein äußeres auf ihn eintreffendes Lebensereignis (auslösenden Situation) einen Hörsturz erleidet. Der Hörsturz ist dabei als "Schwachstelle" oder "Sicherung" anzusehen, um noch größeren Schaden zu verhüten. Diese Scheinlösung ist ein einen verhängnisvollen Kreislauf unterbrechendes Ereignis.

Psyche* Greuel, H (1985): Persönlichkeitsmerkmale bei Hörsturzpatienten. Psycho 4, 319

Uexküll *von Uexküll,Th.: Lehrbuch der psychosomatischen Medizin, Urban & Scharzenberg. "Hörsturz: Spektakulär erscheinen Erfolge, welche Greuel (1983) mit Suggestiv- und Hypnosebehandlungen erreichte."

Forschungsbericht* Greuel, H (1991): Medizinische Rehabilitation - Ambulante Behandlung von späterkrankten Hörbehinderten. Forschungsbericht 214b Sozialforschung. Der Bundesminister für Arbeit und Soziales. Referat LP3. ISSN 0174-4992. Über das Internet können Sie beim BMA den Forschungsbericht für DM 5,50,- bestellen.

Baden BadenMedizinische Woche Baden Baden. H. Greuel, Düsseldorf: Positive Erfahrungen mit der Biomentalen Therapie beim Tinnitus

Wiener klinische Wochenschrift. Buchbesprechung: Greuel, H.: "Viel um die Ohren." Hörsturz, Schwindel, Ohrensausen.

Deutsches Ärzteblatt Spektrum/Bücher - Hans Greuel: Die biomentale Therapie der Streßerkrankungen

Deutsches Ärzteblatt Zur Fortbildung. Hans-Georg Boenninghaus: Der idiopathische Hörsturz."...Schließlich wird eine suggestive Hörsturztherapie mit Heilhypnose empfohlen (Greuel)."

* Greuel, H (1992): Die Biomentale Therapie - Ergebnisse eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes am Beispiel einer Psychoneuroimmunologischen (PNI-) Therapie des Hörsturzes, Morbus Menière und Tinnitus. VDG-Verlag, Düsseldorf. ISBN 3-9801449-4-1.

Geers Sicher wichtige Botschaft....Hans Greuel >>Viel um die Ohren<<
von Prof. Dr. Peter Plath

Geers Gesamteindruck zwiespältig. >>Die Biomentale Therapie der Streßerkrankungen<< Dr. med. Hans Greuel
von Prof. Dr. Peter Plath

psychologie verstehen Buchbesprechung: Das Zeitalter des Hörsturzes.

Naturheilkunde* Greuel, H (1997): Der Hörsturz-Tinnitus-Morbus Menière-Komplex. Sonderdruck aus Naturheilkunde. Triltsch Verlag Düsseldorf.

münchner ärztliche anzeigen: Die Biomentale Therapie der Streßerkrankungen
von D.Adam, München

Selecta Akuter Hörsturz: Suggestivbehandlung hilft.

ärztliche Praxis Hörsturz? Hypnose hilft! von Dr. Pe.

Ärzte Zeitung Die biomentale Methode zur Behandlung von Tinnitus. Der Düsseldorfer Psychotherapeut und HNO-Facharzt Dr. Hans Greuel hat sich in seiner Privatpraxis auf Tinnitus- und Hörsturz-Patienten spezialisiert. Der Störenfried liegt im eigenen Verhalten oder in der Umgebung.

Ärzte Zeitung Was sind das für Leute, die plötzlich taub werden? Hörsturz-Patienten zeigen einheitliche Persönlichkeitsmerkmale.

Ärzte Zeitung Panorama: Düsseldorfer HNO-Arzt bietet ein Entspannungstraining für Grundschüler an. Bei Streß in der Grundschule hilft eine Pause vom Leistungsdruck.

* Greuel, H (1997): Hörsturz. Diagnose und Therapie der psychoneuroimmunologischen Innenohrsyndrome Hörsturz, Tinnitus und Morbus Menière. Medizin/Psychologie/Psychosomatik - Fachbuch Wissenschaft. VDG-Verlag, Düsseldorf. ISBN 3-982755-00-6.

Der Kassenarzt * Greuel, H (1998): Positive Erfahrungen mit dem Biomentalen Tinnitus-Detraining. Sonderdruck aus Der Kassenarzt 38, Heft 20.

The German magazin for medical doctors: Der Kassenarzt

Positive experiences with the Biomental Tinnitus-Detraining.

by Dr. Hans Greuel (MD)

(Der Kassenarzt - The German magazin for medical doctors)

Detraining is an abbreviation for the term Biomental Deconditioning Training. Such a training can be carried out in all types of doctors offices and can even be used by the patients in their own homes as a Home-Therapy. The Biomental Deconditioning training derives from the Biomental Therapy, which can only be practiced while the patients are under clinical observation in the hospital or in a day clinic, and the doctor must have gone through a specialized apprenticeship.

In the first part of my report I would like to create a somewhat elaborated general understanding of the Biomental Therapy, so that the Biomental Tinnitus-Detraining can be offered and introduce to physicians in the second part.

What is Biomental Therapy?

The term "Biomental", means that biological reactions are created mentally for a theraputic purpose. The term "Biomental should express, that a mental influence is inevitable and possible in ending the illness. Because mental processes are of a private nature, it is implied, that these influences can only come from within the patients and be steered by them alone. This means, that the patients have to be explained the deeper reasons and roots behind their burden first, so that they understand what their grievous state has caused and what they can do about it.(understanding is an immanent mental process)

Secondly the term "Biomental" also expresses, that the biological reactions of the human body within the neuro-endocino-immunological system are of decisive factor and have to be newly adapted mentally for peace and quiet in order to regain balance. According to our experience this point of relaxation can be won back by practicing certain exercises, which the sufferer has to relearn and care for systematically under the guidance of a doctor.

For the last 16 years we have treated sudden deafness, Menière's disease and Tinnitus with the Biomental Therapy. It is based on the experience, that the above mentioned illnesses are caused by stressful situaltions and by psycho-neuro-immunilogical phases. Funktion disorders are caused by reflexes, that become noticeable in the hearing organ as one of the mentioned illnesses. After a certain period of reaction time, already in a phase of tesion, the disfunctioning sequences include their symptomatic condition, this means they are implanted into the brain.

Tinnitus as a psyco-neuro-immunilogical inner-ear syndrom is always combined with other disturbances of function, for instance the muscle tension of the neck, tension of the jaw muscles, swelling in the mucous membrane of the paranasal sinus including the following damages of the the mentioned paralles systematic, in addition reduced blood circualation of the inner ear, which besides tinnitus eventually leads to sudden deafness and also to Menière's disease. Most of the time an added Hyper- or Hypeotonia is presented and in many cases a Hypercholesteremia. It must be pointed out that among others no casual relationships predominate, but rather that all mentioned syndromes have causes with a great deal in common on the PNI-Network in the different organ systems

The therapy in the doctor's office includes theraputic discussions, that look into the triggering situation or rather the triggering phase and the psychological conflict of the patient. In such cases, as a rule, it concerns situations of excessive demand, that occur for instance because of financial burdens, over worked from job, case of nursing within the family or because of other great misfortunes. The paitent himself is usually already tensed-up and therefore in danger, namely because certain characteristics he has that are actually positive such as conscientiousness, having a great sense of duty, reliability, perfectionism etc.. These personality trates take up a lot of energy that is needed in protecting against demanding situations, when additional burdens arise. Not being able to say, "NO" and primarily keeping oneself mentally occupied can also be added to these typical personality trates. It is of utmost importance not to forget the inability of shutting off, relaxation and being able to react. This can and must be relearned. Besides becoming aware of the conflicts, therapies of how to react are mediated. The theraputic discussions have to be thought through and organized carefully, because as it is known with these hearing disorders you are dealing with symptomatic hearing disorders or rather neurotic conversion.

This means, there is a danger, that the doctor says something, which the patient doesn't want to hear, so that he unconsciously is not able to hear it anymore along with help of an increase of symptomatic as well.

An intensification of the symptoms could be followed by a discontinuation of therapy. For this reason the discussions are combined with many centered topics but averbal information, for instance containing vidio animaiton with pictures, symbols, colors, and tones/sounds of nature and musical compositions etc..

When the conflict has been worked on, which can happen by itself with patients where their illness goes back a long way, the Tinnitus-Deconditioning-Training, (Tinnitus Detraing) is necessary. It consists of an intensive stimuli therapy, where you are dealing with stimuli and sense stimuli in the form of special haptic, acoustic and optical stimuli. The patients experience certain physological states like, relaxation of the neck muscles, relaxation of the jaw muscles, better blood circulation in the head, neck and auricle. These reflective triggering states are provoked by technically supported intensities of awareness, so that the patient has a visual memento, that he can learn reproductively while training with the audio tapes.

This means with the help of an instructions manuel the patient has to create the reflexes wanted on a regular basis (the reflexation of the neck muscles jaw muscles, opening of the blood vessels in the head area etc.) in order to condition, which eventually leads to Tinnitus deconditioning.

Even if the Tinnitus has been there for many years, it can still vacillate sometimes stronger sometimes weaker. This result is the most reasonable assumption for a deconditioning training, because a fluctuating tinnitus that corresponds to acute tinnitus. The so-called chronical tinnitus makes itself known in a constant disturbance, that means the ringing in the ear never changes. This fundamental basis is less reasonable, but not hopeless either, because as experience shows the tinnitus begins to sway within the framework of the Biomental Therpay. Thereby it reaches a better initial situation. In this case though the patient has to have more patience and endurance.

The treatment is relatively simple and is found to be very pleasant. The only difficulty is having enough stamina, keeping patient and not putting yourself, or being put under pressure.

In 1992 we drew up a scientific report for the German Department of Labor and Social Aspects, which was published by the Ministry under Research Report: 214b Sozialforschung. The evaluation of the Biomental Therapy was carried out by the non-profit organizaiton Bochumer Social Medicine Research a neutral research institute, conducted by professor Dr. med. Viefhues a former professor of Social medicine at the University of Bochum. The success rate of the Biomental Therpay is 80% by sudden deafness 87% by tinnitus and 90% by Menière's disease, whereas it has to be mentioned that all patients dealt with were alread conventional out-patient, so-called chronically ill, who were expelled form school medicine as being incureable.

Detraining

Before patients come to my office they have already had disappointing experiences with other kinds of treatment. They have usually had enough of school medicine and have been lead into the wrong direciton of therapy tourism by previous self-help groups. The group leader, still being a Tinitus sufferer, suggest their members to: "Try everyhting, that is offered, perhaps something will help you, nothing has helped me yet!"

With patient to patient verbal propaganda and with colleages, that have had good experiences with the success of the Biomental Therapy, and from us the patients that have "given up" become aware of a home therapy. It consists of a "Bibliotherapy" and detraining. Even from the ancient world we know the power of the written word. The term "Bibliotherapy" was only adopted into scientific literature in America at the beginning of this century.

Many of our patients have found that, "reading is like water in the desert". "The right book at the right time," according to the Neurologist Vikto E. Frankl from Vienna, means the search for the choice of reading material. The title of our first book, "Up to the Ears - Sudden Deafness, Dizziness, Ringing in the Ear (1986)" emphasizes the connection between stress, when you are up to your ears, with illnesses and symptoms. For many this is still absolutely new. In the ENT offices and clinics these kinds of connections are seldom mentioned, sometimes even vehemently rejected, if they are slightly pulled out and mentioned by the patient. In reading the book the patients are able to make a "checklist" of personality trates, which are partially responsible for the origin of the PNI-inner ear syndrom, or as they are called the three clinical pictures sudden deafness, Meniere's disease and tinnitus.

"As I read the book, I asked myself, how does the author know me so well " or "I have finally found confirmation in writing, what I have thought all along," while a few opinions of late patients, found it to be healing, symptom reducing or gave them hope when discovering the book. That is how it became an "insider tip" for sufferers.

For the therapy reading this book, or one of the others is an important prerequisite, because the patient needs to think about himself and his lifestyle, days, weeks, months and sometimes even years long before starting with the therapy. This leads to, in the sense of Bibliotherapy to a self awareness according with conflict, for instance between wanting peace and quiet and having a guilty conscious about certain duties, if one decides to take a break, or between being emotionally and physically exhausted from being over active for others and not wanting to be afraid of having to use the word "no" to others. On this basis deep psycholigically backed up theraputical discussions are very possible. Catharsis, the phenominin of healing through reading, understanding and comprehending has been ocnfirmed by many healed readers of our books. This phenomenon and those leading to a cure psych-neuro-immunilogical mechanisms have been known in the psycho physiology for a long time. The same thing goes for the detraining methods used in the Biomental Sound Therapy tapes "Biomentear".

I came across Dr. Greuel's book "Up to the Ears" in the university library in October '93 after having been through a year of treatments with no avail. I ordered the book along with the audio tapes "Biomentear" and started listening to the tapes in the afternoons on a regular basis in November '93. In addition I tried to live by the guidlines of Dr. Greuel. In April '94 the ringing in the ear stopped." Quoted by a cured patient in the book "Tinnitus is Curable."

Therapy weekly Book Review: Up To The Ears

Up To The Ears

Book Review in THERAPY WEEKLY, July 1990

THIS concise but informative book outlines an alternative approach for understanding and treating sudden deafness, vertigo and tinnitus. The author, Dr. Hans Greuel, rejects conventional methods of medication as an effective treatment.

Dr. Greuel, pioneer of bio- mental therapy for sudden deafness, contends that this illness is caused by the stresses of modern daily life.

Dr. Greuel is adamant that sudden deafness is a psychosomatic disease deriving from personal, family and job pressures.

Central to his argument is the contention of linkage between external stress and internal changes in the autonomic system`s functions and circulation, which result in problems of the vestibulocochlear system.

Consequently, the most effective method for dealing with these problems is to focus on the stress itself.

Relaxation techniques, biofeedback, healing hypnosis, mental training and auto-suggestive mechanisms play a central role in Dr. Greuel`s approach. By employing these techniques Dr Greuel maintains that he achieves more than an 80 per cent success rate in reducing the symptoms.

Towards the end of the book, the author presents a series of very interesting case histories, in which he demstrates the achievements of his approach in dealing with various symptoms.

This book is addressed to both sufferes and professionals, and is a valuable contribution to the literature in this field. It is available at

Teleklinik / Dr. Greuel
Kaiser-Wilhelm-Ring 37
D - 40545 Düsseldorf
Germany, EUROPE
+49 211 589123

WHO World Health Organisation - regional offoce for south-east Asia: Dear Dr. Greuel, I have received the book on Biomental Therapy along with two audio-cassettes. Ich found these to be very interesting and would be useful for the patients. Dr Li Bong Yong

Veröffentlichungen in der Laienpresse:

Nominierung für den "alternativen Nobelpreis": "Dear Dr. Greuel, this is to inform you officially that you have been nominatetd for a 1998 Right Livelihood Award."

health confidential No-Drug Cure for Tinnitus

In march 1991 already HEALTH CONFIDENTIAL interviewed Hans Greuel, MD, a physician who specializes in both psychology and otolaryngology in Düsseldorf, Germany. Dr. Greuel is the author of Up to the ears: Sudden deafness, Vertigo, Tinnitus, published by VDG.
Tinnitus-chronic, disabling ringing in the ear-afflicts one in five people in the US at one time or another. It disrupts their ability to converse, concentrate and sleep. Because today`s standard medical treatments-drugs, sometimes surgery-for tinnitus address its "symptoms" but not its "causes", they are usually highly ineffective. My new treatment approach works very differently. And, as studies on 2,000 patients have shown, it provides a lasting cure 90% of the time.

    The sick-ear personality

Conscientious, driven people who exhaust themselves by setting very high standards for themselves are more likely than others to suffer fom tinnitus and related problems.

Included: Sudden deafness-usually in one ear-and Menière`s disease...vertigo and dizziness, often accompanied by vomiting.

Ear disease often sets in when the fatigue and constant inner stress these people create is further aggravated by a sudden outside stress-a death, divorce or career setback. By falling ill, the body forces the patient to attend to his/her body and its need for rest.

Ironic: For work-centered people, vacations, with all their unstructered time, can be highly stressful. Many people first experience ear disease during such holidays.

    Today`s Treatment

Doctors usually seek some measurable symptom-such as a circulatory problem in the ear-and then treat it as the cause of the illness. They prescribe drugs or, in extreme cases, perform surgery.

But such methods seldom provide relief. In fact, the cause of the illness usually lies much deeper-in life-style and personality problems.

    Breakthrough Treatment

I do not try to change the patient`s personality-that is too slow and difficult. Instead, I ...

  • Make patients aware of dangers. I explain how inner and outer stressor affect the body to cause the hearing problem. I help patients learn to relax.
  • Teach patients to reorder their lives. They need a healthy balance between work and leisure.
  • Introduce biofeedback methods. These teach patients to become conscious of how the ear is functioning and how the blood circulates there. They can learn to control these processes.
  • Employ healing hypnosis. Suggestions of heaviness and warmth induce feelings of wellness and relaxation in most patients. I also teach my patients to use self-hypnosis.
  • Introduce progressive relaxation techniques. These include tensing and relaxation all of the body`s muscles from the toes up.
  • Prescribe breaks. For the first six months of treatment, I have my patients take at least one 20-minute break for biofeedback practice or deep relaxation during the workday.

Rheinische Post RHEINISCHE POST Ein Ratgeber im Zeitalter des Hörsturzes - Muße und auch mal nein sagen
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Klinik in Düsseldorf geplant - Tinnitus: Hilfe für Patienten?
von Christian Schroeder

Rheinische Post Erfolge mit neuartiger "Biomentaler Therapie - Andauernder Streß kann zu einem Hörsturz führen
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Erfolgreiche Therapie bei gestreßten Menschen - Körperklänge können gegen Ohrensausen helfen
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Stress, Hörsturz, Schwindel, Ohrensausen und andere Schäden am Innenohr können einen Menschen ind die Isolation treiben - Die Mitarbeit des Patienten ist unentbehrlich
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Düsseldorfer Arzt hat eine "Teleklinik" eröffnet / Telefonberatung bei Tinnitus - Hilfe für das Ohr durch den Hörer
von Torsten Casimir

Rheinische Post Ein Selbsthilfeverein für Streßgeschädigte - Der Hörsturz ist eine Nervensache
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Hilfe beim Lernen: Neues Entspannungstraining für Grundschüler: Ein Teddy hilft gegen Stress
von Johannes Riemann

Rheinische Post Ohrensausen und Hörsturz - Heilhypnose hilft
von Karlheinz Welkens

Rheinische Post Samstag, 11. November 2006: Wenn Krach krank macht
von Julia Hagenacker

Die Welt Wissenschaft: Gegen den Herzinfarkt im Ohr - Düsseldorfer Mediziner zeigt: Der Hörsturz kann unter leichter Hypnose behoben werden
von Sylvia Bergmann

Die Welt Wenn das Gehör einfach abschaltet
von Ingeborg Bördlein

Welt am Sonntag Ein Arzt aus Düsseldorf auf den Spuren einer Stress-Krankkeit - Hoffnung bei Hörsturz?
von Horst Zimmermann

Welt am Sonntag Seminar für Tinnitus-Patienten auf der Medica.

Welt am Sonntag Ein von Bonn gefördertes Forschungsprojekt ergab: 80 Prozent der Patienten wurde geholfen - Biomentales Training gegen die Managerkrankheit Hörsturz
von Horst Zimmermann

Welt am Sonntag Teleklinik hilft Kranken durch "Gesunddenken" - Deutschlands erste Teleklinik hat der Arzt Dr. Hans Greuel, Spezialist für die Zeitkrankheiten Hörsturz und Ohrensausen, in Düsseldorf eröffnet.

Welt am Sonntag Hörsturz - was dann?.

Welt am Sonntag Düsseldorfer setzt auf neue Therapie zur Bekämpfung von Hörsturz - mit ungewöhnlichen Folgen: Telefon-Drohungen gegen eine Patientin.

Welt am Sonntag Immer mehr Patienten klagen über Hörschäden - Erfolge mit der suggestiven Entspannungstherapie. Ohrensausen als Folge von Leistungsdruck
von Dr. med. Walter Weber

Westdeutsche Zeitung Hörsturz und Ohrensausen plagen immer mehr Menschen. Wie ein Cellist doch zu seinem großen Auftritt kam - Durchblutungseffekt der Hypnose wird als Therapie genutzt
von Regina Voges

Die Zeit Medizin/Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde / Stille im Ohr - Ein Hörsturz heilt meist auch ohne Therapie
von Julie Möller-Bucher

Kölnische Rundschau Mit einem Hörsturz zieht der Körper die Notbremse - Düsseldorfer Arzt mit neuer Therapie
von Horst Zimmermann

Kölnische Rundschau Nicht nur Manager. Hektik und Hetze: Ein Hörsturz droht.

Hamburger Abendblatt Hörsturz - Wenn der Körper die Notbremse zieht
von Horst Zimmermann

Schwäbische Zeitung "Biomentale Therapie" Neue Wege in der Tinnitustherapie - aber es fehlen Therapeuten

Vigo AOK Ohr-Geräusche: Die von ihm entwickelte Methode der biomentalen Therapie präsentierte der Düsseldorfer HNO-Arzt und Psychotherapeut Dr. Hans Greuel auf der Gesundheitsmesse Medica.

Vigo AOK Starkes Interesse an neuen Therapien gegen den Tinnitus.

Yahoo Ich höre was, was Du nicht hörst. Neue Hilfe bei Tinnitus auf der Medica... Die biomentale Therapie - sicherlich ein Highlight auf der für die Branche wohl wichtigste Fachmesse - der Medica....

vital Wenn es im Ohr pfeift und klingelt - Der Düsseldorfer Arzt Dr. Hans Greuel entwickelte das "Biomentale Training" gegen Ohrensausen.

vital Buchbesprechung. Dr. Hans Greuel: Viel um die Ohren.

Gesundheit: Hörsturz - Eine Modekrankheit?.
von Hildegard Bethge

prisma Nicht die Organe, die Psyche löst Tinnitus aus. Beste Medizin gegen Ohrensausen: viel Ruhe. Ständig die U-Bahn im Ohr.

Serie: Gesundheit für Manager - Hörsturz / Wenn alles wie in Watte gepackt erscheint
von Hans Schürmann

7 tage Gesundheit: Hohe Erfolgsquote sogar bei chronischem Tinnitus.

7 Tage Hörsturz: Da helfen Entspannungsübungen.

Frau mit Herz MEDIZIN: Tinnitus - wenn der kleine Mann im Ohr keine Ruhe gibt.

Frau mit Herz MEDIZIN: Hörsturz - übermäßiger Streß ist der Auslöser.

Kosmetik international Medizin & Naturheilkunde: Tinnitus - Hilfe bei Ohrgeräuschen

vida Gesundheit: Leser fragen - Ärzte antworten. Dr. med. Hans Greuel zum Thema Tinnitus.

vida Fit fürs Leben / Natürliche Gesundheit: Tinnitus - Viel um die Ohren haben

vida Auf die richtige Behandlung kommt es an. Tinnitus - Wie Ohrgeräusche erträglicher werden.

Echo der Frau Mehr als sechs Millionen Menschen leiden unter quälenden Ohrgeräuschen. Sanfte Wege - weg vom Tinntus

Echo der Frau Hörsturz? So kann man ihn mit Erfolg behandeln.

Echo der Frau Hörsturz Der Ohrinfarkt muß sofort behandelt werden.
von Barbara Klein

Express Düsseldorfer Arzt stellt sanfte Heilmethode auf der Medica vor. Ohresausen: Dr. Greuel macht es weg.

Cosmopolitan Biomentales Training bei Hörsturz

neue Welt Hypnose bei Hörsturz: So hilft ein Arzt aus Düsseldorf

Neue Welt Der aktuelle Tip: Neue Therapie hilft beim "Ohr-Infarkt".

Eßlinger Zeitung Plötzlich schaltet das Ohr ab.
von Ingeborg Bördlein

Westdeutsche Allgemeine Die Hoffnung bei Tinnitus nicht aufgeben
von Karin Peperkorn

Familienheim und Garten Gesundheit: Tinnitus - Die verlorene Stille

Braunschweig Anhaltspunkte: Stille. Greue, Hans, Dr. med.: Das Zeitalter des Hörsturzes

esotera Tinntus-Therapie: Biomentales Training.

esotera "Biomentale Therapie" gegen Tinnitus. Quälgeister im Gehörgang.
von Irene Dalichow

Fernsehwoche Neue Methode für bessere Durchblutung des Innenohres. Wie Ärzte jetzt einen Hörsturz erfolgreich behandeln können.
von Gabriele Kühn

Argentinische Tageblatt Aus der Welt der Medizin: Gegen den Herzinfarkt im Ohr - Düsseldorfer Mediziner zeigt: Der Hörsturz kann unter einer leichten Hypnose behoben werden.
von Sylvia Bergmann

Frau im SpiegelGesundheit: Gute Nachricht für Millionen: Neue Hilfe gegen Hörsturz

Frau Aktuell Gesundheit & Medizin: So besiegen Sie Ohrgeräusche

Mannheimer Morgen Mannheimer Morgen: Welt und Wissen / Abschalt-Vorgang. Der Hörsturz befällt zumeist Menschen, die viel Streß ausgesetzt sind - Ursache ist eine Durchblutungsstörung im Bereich des Innenohrs

Jounal Gesundheit. Hörsturz: Höchster Alarm fürs Ohr
von Gisela Schaumann-Dunkhase

Aachener Zeitung Düsseldorfer Arzt mit Bio-Methode gegen Hörsturz. "Heilhypnose" brachte in vielen Fällen Erfolg - Verfahren stößt weitgehend auf Ablehnung

Funk Uhr Wenn die Ohren streiken: Hörsturz, Drehschwindel, Ohrensausen.

Weltbild Hörsturz: Taub als Folge und Problemen?.

Weltbild Versuche beweisen: Hypnose kann doch heilen..

Das Goldene Blatt Gesundheit: Hörsturz - Medikamente alleine helfen nicht.

Goldene Gesundheit Goldene Gesundheit-Das große Medizin-Journal / Bei Millionen Menschen rauscht's und pfeift's im Ohr. So können Sie Ihr Leiden in den Griff bekommen.
von Katja Burkard

Goldene Gesundheit Goldene Gesundheit-Das große Medizin-Journal / Medizin aktuell - Hörsturz: Wenn das Ohr plötzlich streikt....
von Katja Burkard

Mecklenburger Nachrichten. Hörsturz: Zu viel um die Ohren?.
von Ingrid Kupczik

Der Teckbote Plötzlich sind die Stimmen weg. Millionen streßgeplagter Menschen in der Bundesrepublik erleiden einen Hörsturz.
von M. Botskor

Samstag Zu viel um die Ohren! Hörsturz, Ohrensausen und Schwindelgefühle haben in den meisten Fällen psychische Ursachen.

Recklinghäuser Zeitung Hörsturz: Nur eine Managerkrankheit? Stimmen, die sonst klar und deutlich sind, können plötzlich nicht verstanden werden.

Tiefbau Die biomentale Therapie der Streßerkrankungen. H. Greuel.

Meine Familie und Ich Hörsturz: Der Infarkt im Ohr. Wenn das Ohr streikt, heißt es: Streß abbauen.

Berliner Kurier Neue Therapie macht Hoffnung bei Hörsturz

Schwarzwälder Bote Wenn Streß die Ohren klingeln läßt. Erste deutsche Teleklinik gibt Rat / Hörsturz und Ohrensausen eine Zeitkrankheit.

Frau im Leben Hörsturz: Der Infarkt im Ohr.

TV Hören und Sehen medinfos - Buchtip: Das Zeitalter des Hörsturzes.

Heim und Welt Ein Experte gibt Auskunft: Hörsturz: Wie hilflos sind wir wirklich?

Die ganze Woche Viel um die Ohren. Streß löst Hörsturz, Tinnitus und Schwindel aus.

GEW Lehrerinnen und sind ganz offenbar die Hauptrisikogruppe für den sogenannten "Hörsturz" - Hans Greuel. Das Zeitalter des Hörsturzes.

Der Fuss Buchmarkt: Tinnitus, Morbus Menière und Tinnitus - Hans Greuel, Die biomentale Therapie der Streßerkrankungen.

Praline Wissenschaftler fand heraus: Bei Hörsturz: Neue Hypnose-Therapie erfolgreich!

Saar-Pfalz Neues von Bruckmann: Dr. med. Hans Greuel. Der Hörsturz...

Dr. med. Hans Greuel: Das Zeitalter des Hörsturzes.

Stuttgarter Nachrichten Plötzlich sind die Stimmen weg. Millionen streßgeplagter Menschen in der Bundesrepublik erleiden einen Hörsturz.
von M. Botskor


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