Der Forschungsbericht 214b Sozialforschung, erschienen 1991 im Auftrag des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, ist dort unter der ISSN 0174-4992 zu beziehen. In dem Buch "Die Biomentale Therapie" ist der Forschungsbericht vollständig vorhanden.

Mit Beginn des Forschungsvorhabens im Jahre 1988 wurden 223 Patienten von Dr. Greuel durch ein anamnestisches Instrumentarium, das von der Begleitforschung durch das Institut für Sozialmedizinische Forschung (BOSOFO) entwickelt wurde, erfaßt.

Die Ergebnisse, die BOSOFO erarbeitete, sind beeindruckend: "Zwischen 76 und 93% der Patienten - je nach Krankheitsbild - sehen den Status der behandelten Hörstörung als während und nach der Behandlung verbessert an."
Wissenschaftliche Kommentare zur Biomentalen Therapie:

Prof. Dr. Herbert Viefhues,
Institut für Sozialmedizinische Forschung BOSOFO e.V.:

"Die Ergebnisse bestätigen den therapeutischen Ansatz und auch die therapeutische Praxis. Im Vergleich zu anderen veröffentlichten Therapiebewertungen sind die vorliegenden Ergebnisse als positiv hervorzuheben.

Prof. Dr. Karl-Josef Frey, Universität Heidelberg:

"Die Heilerfolge, welche die Biomentale Therapie von Dr. Hans Greuel aufweisen kann, sind beeindruckend. Sie bestätigen die konzeptuellen Grundprinzipien, die der Therapie zu Grunde liegen, überzeugend.

Zusammenfassend besteht Dr. Greuels größter Verdienst darin, eine Therapie gefunden zu haben, welche allen Anforderungen rigoros wissenschaftlicher Ansprüche Genüge tut."